Das Google Pixel 11 wird am 12. August 2026 bei einem Made-by-Google-Event in New York vorgestellt, berichtet die Techify. Google hat bislang lediglich die „nächste Pixel-Generation“ angekündigt, doch übereinstimmende Händler- und Branchenberichte nennen vier Geräte: Pixel 11, Pixel 11 Pro, Pixel 11 Pro XL und Pixel 11 Pro Fold. Der Verkaufsstart soll bereits am 20. August folgen, während Vorbestellungen voraussichtlich unmittelbar nach der Präsentation beginnen.
Für Käufer in Deutschland zeichnet sich eine entscheidende Veränderung ab: Das Basismodell könnte nicht mehr mit 128 GB angeboten werden. Laut einem europäischen Preis-Leak beginnt die Serie stattdessen bei 256 GB und 999 Euro. Die Pro-Modelle sollen ebenfalls rund 100 Euro teurer werden. Noch nicht bestätigt sind dagegen die vollständige Kameraausstattung, die Akkukapazitäten und die technischen Daten des Tensor-G6-Prozessors.
Google Pixel 11 Release: Vorstellung am 12. August 2026
Der Termin für das nächste Made-by-Google-Event steht fest. Die Präsentation beginnt am Mittwoch, dem 12. August 2026, um 18 Uhr Ortszeit in New York. In Deutschland startet die Veranstaltung aufgrund der Zeitverschiebung voraussichtlich um Mitternacht in der Nacht zum 13. August. Der ungewöhnlich späte US-Termin unterscheidet sich von früheren Google-Veranstaltungen, die häufig am Vormittag oder frühen Nachmittag stattfanden.
Google nennt in der Einladung noch keine einzelnen Geräte. Das Unternehmen kündigt lediglich die nächste Generation seiner Pixel-Produkte an. Das veröffentlichte Motiv zeigt jedoch ein Smartphone mit dem typischen horizontalen Kamerabalken und einer gold- beziehungsweise bronzefarbenen Oberfläche. Damit gilt die Vorstellung der neuen Telefonserie als praktisch gesichert.
„The next generation of Pixel.“
So beschreibt Google die angekündigte Hardware in der Einladung zum Made-by-Google-Event am 12. August 2026. Einzelne Modellnamen nennt das Unternehmen darin noch nicht.
Nach den bisherigen Informationen ist folgender Zeitplan wahrscheinlich:
| Termin | Erwartetes Ereignis | Status |
|---|---|---|
| 12. August 2026 | Made-by-Google-Präsentation | bestätigt |
| 12. August 2026 | Beginn der Vorbestellungen | nicht bestätigt |
| 20. August 2026 | Verkaufsstart im Handel | laut Händler-Leak |
| August 2026 | Auslieferung von Pixel 11, Pro und Pro XL | wahrscheinlich |
| August oder später | Marktstart des Pixel 11 Pro Fold | noch offen |
Google beschleunigt damit erneut seinen Hardwarekalender. Das Pixel 9 wurde am 13. August 2024 vorgestellt, die Pixel-10-Serie am 20. August 2025. Für 2026 rückt das Event noch einmal acht Tage nach vorne. Wer neben der Hardware auch die Softwarestrategie des Konzerns verfolgen möchte, findet in der Vorschau zur Google I/O 2026 eine Einordnung zu Android 17, Gemini und den neuen KI-Diensten.
Der Präsentationstermin ist bestätigt. Verkaufsstart, Lieferdatum und genaue Modellverfügbarkeit beruhen dagegen noch auf Händlerangaben und können sich regional unterscheiden.

Pixel 11 Preis in Deutschland: 999 Euro als neue Einstiegsschwelle
Der Google Pixel 11 Preis könnte für Diskussionen sorgen. Nach Informationen des französischen Leak-Portals Dealabs soll Google die 128-GB-Version aus dem Programm nehmen. Das günstigste Pixel 11 würde dadurch bereits 256 GB Speicher bieten, gleichzeitig aber 999 Euro kosten. Das wären 100 Euro mehr als beim vergleichbaren Einstiegspreis der vorherigen Generation.
Auch bei den Pro-Modellen wird mit einem Aufschlag gerechnet. Das Pixel 11 Pro soll bei 1.199 Euro starten, das Pro XL bei 1.399 Euro. Für das faltbare Pixel 11 Pro Fold stehen 1.999 Euro im Raum. Die Preise sind noch nicht von Google bestätigt, wurden jedoch von mehreren Publikationen unabhängig aufgegriffen.
| Modell | Speicher | Erwarteter Preis in Europa |
|---|---|---|
| Pixel 11 | 256 GB | 999 Euro |
| Pixel 11 | 512 GB | 1.129 Euro |
| Pixel 11 Pro | 256 GB | 1.199 Euro |
| Pixel 11 Pro | 512 GB | 1.329 Euro |
| Pixel 11 Pro | 1 TB | 1.589 Euro |
| Pixel 11 Pro XL | 256 GB | 1.399 Euro |
| Pixel 11 Pro XL | 512 GB | 1.529 Euro |
| Pixel 11 Pro XL | 1 TB | 1.789 Euro |
| Pixel 11 Pro Fold | 256 GB | 1.999 Euro |
| Pixel 11 Pro Fold | 512 GB | 2.129 Euro |
| Pixel 11 Pro Fold | 1 TB | 2.389 Euro |
Der Preisvergleich muss die neue Basiskonfiguration berücksichtigen. Ein Pixel 11 mit 256 GB wäre nicht direkt mit einem früheren 128-GB-Modell vergleichbar. Dennoch fällt der Wegfall der günstigsten Variante ins Gewicht, weil Nutzer dadurch keine Möglichkeit mehr hätten, den Preis durch eine kleinere Speicherausstattung zu reduzieren.
„All Pixel 11 configurations will be going up by €100, give or take.“
9to5Google fasst damit die geleakten europäischen Preise zusammen. Die Formulierung macht zugleich deutlich, dass es sich noch nicht um eine offizielle Preisliste handelt.
Für Käufer sind vor allem diese Punkte relevant:
- 256 GB könnten bei sämtlichen Modellen zur Mindestgröße werden.
- Das normale Pixel 11 soll höchstens 512 GB bieten.
- 1 TB bleibt voraussichtlich den Pro-Modellen und dem Fold vorbehalten.
- Bestimmte Farben könnten nur mit einzelnen Speichergrößen erhältlich sein.
- Trade-in-Aktionen und Vorbestellerboni sind noch nicht bekannt.
- Preise für die Schweiz, Österreich und andere europäische Märkte können abweichen.
Der größere Speicher ist besonders bei hochauflösenden Videos, RAW-Fotos und lokalen KI-Modellen sinnvoll. Er rechtfertigt den höheren Einstiegspreis jedoch nur für Nutzer, die diese Kapazität tatsächlich benötigen. Käufer, die Fotos überwiegend in der Cloud sichern, verlieren mit dem möglichen Wegfall von 128 GB eine günstigere Option.
Pixel 11 Kamera: Neue Sensoren statt bloßer Softwareänderungen
Bei der Pixel 11 Kamera deuten die bisherigen Berichte auf echte Hardwareänderungen hin. Das normale Pixel 11 soll einen neuen Hauptsensor mit 50 Megapixeln erhalten. Für das Pro und Pro XL werden sowohl eine neue Hauptkamera als auch ein überarbeitetes Teleobjektiv erwartet. Ultraweitwinkel- und Zoomsensoren könnten je nach Modell teilweise aus der Pixel-10-Generation übernommen werden.
Die genaue Sensorgröße, Brennweite und Lichtstärke sind bislang nicht verlässlich bestätigt. Ebenso offen bleibt, ob Google erneut unterschiedliche Kameras in Basis- und Pro-Modell einsetzt.
Die Pro-Serie dürfte weiterhin den größten Sensor, den stärksten optischen Zoom und zusätzliche Videooptionen erhalten. Beim normalen Pixel 11 wäre dagegen vor allem ein verbesserter Hauptsensor relevant.
Erwartet werden folgende Kameraänderungen:
- neuer 50-Megapixel-Hauptsensor im Pixel 11;
- neue Hauptkamera für Pixel 11 Pro und Pro XL;
- überarbeitetes Teleobjektiv bei den Pro-Geräten;
- verbesserte Videoverarbeitung bei wenig Licht;
- stärkere lokale KI-Bearbeitung auf dem Tensor G6;
- optimierte HDR-Zusammenführung bewegter Motive;
- möglicherweise KI-gestützter Zoom bis 100-fach bei Pro-Modellen.
Die Berichte über einen 100-fachen Zoom sollten vorsichtig eingeordnet werden. Gemeint ist kein Objektiv mit 100-facher optischer Vergrößerung. Wahrscheinlicher wäre eine Kombination aus Telekamera, Sensorausschnitt, mehreren Einzelaufnahmen und generativer Bildrekonstruktion. Google könnte damit weit entfernte Motive stärker vergrößern, ohne dass jedes sichtbare Detail direkt vom Sensor erfasst wurde.
Das ist technisch relevant, weil eine stärker bearbeitete Zoomaufnahme nicht in jeder Situation einer dokumentarisch unveränderten Fotografie entspricht. Feine Strukturen, Schriften oder Gesichter könnten durch algorithmische Ergänzungen verändert werden. Für Landschaften und Architektur kann das Ergebnis dennoch überzeugender wirken als ein einfacher digitaler Ausschnitt.
Bei Videos liegt der wahrscheinlich größere Fortschritt in der Bildverarbeitung. Ein leistungsfähigerer Bildsignalprozessor könnte mehrere Belichtungen schneller zusammenführen, Bildrauschen reduzieren und Stabilisierung sowie HDR gleichzeitig berechnen. Ob Google höhere Auflösungen oder neue Bildraten freischaltet, ist noch nicht bekannt.
Tensor G6: Was der 2-Nanometer-Chip verändern könnte
Der Tensor G6 soll laut mehreren Leaks erstmals im 2-Nanometer-Verfahren bei TSMC gefertigt werden. Erwartet werden eine ungewöhnliche CPU mit sieben Kernen, neue KI-Beschleuniger, ein Titan-M3-Sicherheitschip und ein Modem von MediaTek. Google hat weder den Fertigungsprozess noch die CPU-Konfiguration offiziell bestätigt.
Ein kleineres Fertigungsverfahren führt nicht automatisch zu einer bestimmten Geschwindigkeitssteigerung. Es kann jedoch ermöglichen, mehr Transistoren auf gleicher Fläche unterzubringen oder denselben Rechenaufwand mit geringerem Energieverbrauch zu bewältigen.
Für Pixel-Smartphones wäre vor allem die Effizienz entscheidend, da frühere Tensor-Generationen bei längerer Kamera-, Navigations- oder Mobilfunknutzung vergleichsweise warm werden konnten.
Der Tensor G6 dürfte weniger als klassischer Gaming-Chip positioniert werden. Googles Prioritäten liegen traditionell bei Kameraalgorithmen, Sprachverarbeitung, Sicherheit und lokalen KI-Funktionen.
Nach bisherigem Stand soll der Prozessor folgende Aufgaben übernehmen:
- Fotos und HDR-Sequenzen schneller zusammenführen.
- Sprachmodelle teilweise lokal ausführen.
- Audio und Telefongespräche in Echtzeit analysieren.
- Videos bei wenig Licht entrauschen.
- Such-, Übersetzungs- und Zusammenfassungsfunktionen beschleunigen.
- Sicherheitsfunktionen vom normalen Android-System isolieren.
- Energieverbrauch bei Kamera und Mobilfunk reduzieren.
Gerüchte über eine ältere PowerVR-Grafikeinheit sprechen gegen einen besonders großen Sprung bei Spielen. Für Nutzer, die anspruchsvolle Titel mit maximaler Bildrate verwenden, bleiben reale Benchmarks entscheidend. Eine moderne Fertigung allein sagt wenig über die Leistung der GPU, die Kühlung oder dauerhaft erreichbare Taktraten aus.
Der Wechsel zu einem MediaTek-M90-Modem könnte mindestens so wichtig werden wie die CPU. Mobilfunk beeinflusst Akkulaufzeit und Wärmeentwicklung deutlich, besonders bei schlechtem Empfang. Dass Software und Modem eng zusammenspielen müssen, zeigen die nach Android 17 gemeldeten Netzprobleme. Eine Übersicht der betroffenen Geräte und möglichen Lösungen enthält der Beitrag zu den 5G-Problemen auf Pixel-Handys nach Android 17.
Display, Design und Pixel Glow: Sichtbare Neuerungen bleiben begrenzt
Beim Design wird keine vollständige Neuausrichtung erwartet. Die Pixel-11-Serie soll die geraden Rahmen und den horizontalen Kamerabereich der Vorgänger beibehalten. Geleakte Hüllen und Renderbilder deuten auf schmalere Displayränder, einen dunkleren Kamerabalken und eine geringere Gehäusedicke bei einzelnen Pro-Modellen hin.
Das normale Pixel 11 soll erneut ein OLED-Display mit ungefähr 6,3 Zoll erhalten. Genannt werden eine Auflösung von 1.080 × 2.424 Pixeln und eine variable Bildrate zwischen 60 und 120 Hertz.
Für die Pro-Modelle stehen höher auflösende Panels und eine Spitzenhelligkeit von bis zu 3.600 Nits im Raum. Dieser Maximalwert wäre nur unter bestimmten Bedingungen und auf kleinen Bildbereichen erreichbar.
Eine auffällige Neuerung könnte „Pixel Glow“ werden. Berichte beschreiben eine mehrfarbige LED- oder Lichtfläche, die Benachrichtigungen, Ladezustände oder KI-Aktivitäten anzeigen könnte. Teilweise wird vermutet, dass sie den Temperatursensor der bisherigen Pro-Geräte ersetzt. Verlässliche Informationen zu Position, Helligkeit und Bedienung fehlen jedoch.
Mögliche Einsatzbereiche wären:
- optische Anzeige eingehender Nachrichten;
- Statussignal beim Laden;
- visuelle Rückmeldung bei Gemini-Funktionen;
- Kamera-Timer oder Aufnahmeindikator;
- farbige Zuordnung wichtiger Kontakte;
- Warnsignal bei niedrigem Akkustand;
- Orientierungshilfe bei stummgeschaltetem Telefon.
Der Nutzen hängt davon ab, ob sich das Licht detailliert konfigurieren lässt. Eine dauerhaft aktive Beleuchtung ohne App-Steuerung wäre eher ein Designelement. Eine systemweite API könnte dagegen Messenger, Navigation, Timer und Barrierefreiheitsfunktionen einbinden.
Bei den Farben werden Namen wie Midnight Haze, Moss, Fuchsia und Dune genannt. Nicht jede Variante soll für jedes Modell oder jede Speicherausstattung angeboten werden. Die endgültigen deutschen Farbnamen können von den internationalen Bezeichnungen abweichen.
Akku und Laden: Kleinere Kapazitäten wären ein Risiko
Mehrere Leaks nennen leicht reduzierte Akkukapazitäten. Das Pixel 11 soll demnach ungefähr 4.840 mAh erhalten, das Pro rund 4.707 mAh und das Pro XL etwa 5.000 mAh. Für das Pixel 11 Pro Fold werden rund 4.658 mAh genannt. Keine dieser Angaben ist bestätigt.
Ein kleinerer Akku muss nicht automatisch zu einer kürzeren Laufzeit führen. Ein effizienterer 2-Nanometer-Chip, ein sparsameres Modem und neue OLED-Panels könnten den Unterschied ausgleichen. Entscheidend wird sein, wie das Smartphone unter realistischen Bedingungen mit 5G, Kamera, Navigation, hoher Displayhelligkeit und lokalen KI-Aufgaben arbeitet.
| Modell | Geleakte Akkukapazität | Einordnung |
|---|---|---|
| Pixel 11 | etwa 4.840 mAh | leicht unter dem erwarteten Vorgängerniveau |
| Pixel 11 Pro | etwa 4.707 mAh | Effizienz des Chips besonders wichtig |
| Pixel 11 Pro XL | etwa 5.000 mAh | größter klassischer Akku der Serie |
| Pixel 11 Pro Fold | etwa 4.658 mAh | zwei Displays erhöhen den Verbrauch |
Zur Ladeleistung gibt es noch keine belastbare Preisliste oder technische Dokumentation. Ein Sprung auf extrem hohe Ladegeschwindigkeiten erscheint angesichts Googles bisheriger Strategie nicht wahrscheinlich. Realistischer sind moderate Verbesserungen beim kabelgebundenen Laden und eine Fortsetzung des kabellosen Qi-Ladens.
Für die Laufzeit werden diese Faktoren entscheidend:
- tatsächliche Effizienz des Tensor G6;
- Stromverbrauch des MediaTek-Modems;
- Helligkeit und LTPO-Regelung des Displays;
- Häufigkeit lokaler KI-Berechnungen;
- Kamera- und Videonutzung;
- thermische Begrenzung beim Laden;
- Qualität der Mobilfunkverbindung.
Wer bereits ein Pixel verwendet und ungewöhnlich hohen Verbrauch feststellt, sollte vor einem Neukauf zunächst Apps, Display und Funkverbindungen prüfen. Die Anleitung Android-Akku schnell leer: Diese Einstellungen bringen am meisten zeigt eine strukturierte Diagnose ohne Task-Killer oder riskante Systemeingriffe.

Android 17, Gemini und sieben Jahre Updates
Das Pixel 11 wird voraussichtlich direkt mit Android 17 ausgeliefert. Die neue Systemversion ist bereits für ältere kompatible Pixel-Geräte verfügbar, wodurch Google die Software vor dem Hardwarestart im Alltag testen kann. Für das Pixel 11 sind keine grundlegenden Abweichungen vom Android-17-Design zu erwarten, wohl aber exklusive Kamera- und KI-Funktionen.
Google dürfte erneut sieben Jahre System-, Sicherheits- und Funktionsupdates zusagen. Bei einem Marktstart im August 2026 würde der Support damit voraussichtlich bis mindestens August 2033 reichen. Eine verbindliche Supportseite für das Pixel 11 liegt noch nicht vor.
Zu den wahrscheinlichen Software-Schwerpunkten gehören:
- stärkere Gemini-Integration auf Systemebene;
- lokale Zusammenfassungen und Übersetzungen;
- kontextbezogene Vorschläge anhand geöffneter Inhalte;
- neue Anruf- und Spamfilter;
- erweiterte Bildbearbeitung;
- verbesserte Gerätesuche;
- engere Verbindung mit Pixel Watch und Pixel Buds;
- neue Sicherheitsfunktionen des Titan-M3-Chips.
Ein Teil dieser Funktionen könnte regional eingeschränkt sein. KI-Dienste werden häufig nicht gleichzeitig in allen Sprachen und Ländern freigeschaltet. Für Deutschland sind Datenschutzanforderungen, Sprachunterstützung und die Verarbeitung persönlicher Inhalte besonders relevant.
Die Zusammenarbeit mit der Pixel Watch dürfte ebenfalls ausgebaut werden. Wear OS 7 läuft bereits auf mehreren Uhrengenerationen und bringt neue Live-Updates, Widgets sowie Mediensteuerungen. Welche Funktionen Bluetooth-, WLAN- und LTE-Versionen erhalten, erklärt die Übersicht zu Wear OS 7 für Pixel Watch.
Pixel 11, Pro, Pro XL und Fold im Vergleich
Die Modellaufteilung soll gegenüber 2025 weitgehend bestehen bleiben. Das Pixel 11 richtet sich an Nutzer, die ein kompakteres Flaggschiff ohne maximale Kameraausstattung suchen. Das Pixel 11 Pro soll ähnliche Abmessungen mit besserem Display, zusätzlicher Kamera und mehr Arbeitsspeicher verbinden. Beim Pro XL stehen ein größeres Panel und ein größerer Akku im Mittelpunkt.
Das Fold bleibt das teuerste Gerät. Es kombiniert ein äußeres Smartphone-Display mit einem größeren faltbaren Innenbildschirm. Berichte sprechen von einem dünneren Gehäuse und einem veränderten Kameramodul. Genaue Maße sowie Informationen zur Scharnierkonstruktion fehlen noch.
| Merkmal | Pixel 11 | Pixel 11 Pro | Pixel 11 Pro XL | Pixel 11 Pro Fold |
|---|---|---|---|---|
| Bauform | klassisch | klassisch | klassisch, groß | faltbar |
| Basisspeicher | vermutlich 256 GB | vermutlich 256 GB | vermutlich 256 GB | vermutlich 256 GB |
| Maximalspeicher | 512 GB | 1 TB | 1 TB | 1 TB |
| Kamera | neue Hauptkamera erwartet | neue Haupt- und Telekamera | neue Haupt- und Telekamera | eigenes Fold-System |
| Display | etwa 6,3 Zoll | kompakte Pro-Klasse | großes Pro-Display | Außen- und Innendisplay |
| Erwarteter Einstiegspreis | 999 Euro | 1.199 Euro | 1.399 Euro | 1.999 Euro |
Das normale Pixel 11 dürfte für die meisten Käufer das ausgewogenste Modell sein, sofern Kamera und Akkulaufzeit überzeugen. Das Pro lohnt sich hauptsächlich für Nutzer, die Telekamera, höher auflösendes Display oder 1 TB Speicher benötigen. Das Pro XL richtet sich an Käufer, die ein großes Display bewusst bevorzugen.
Beim Fold bleibt das Preis-Leistungs-Verhältnis schwieriger. Ein Einstieg bei 1.999 Euro setzt eine robuste Konstruktion, lange Laufzeit und einen klaren Mehrwert des großen Innendisplays voraus. Reparaturkosten und Schutzbedingungen sollten vor dem Kauf geprüft werden.
Pixel 11 kaufen oder auf den Verkaufsstart warten
Vorbestellungen vor dem Ende unabhängiger Tests sind mit einem höheren Risiko verbunden. Besonders Kameraqualität, Akkulaufzeit, Wärmeentwicklung und Modemstabilität lassen sich aus technischen Daten nicht zuverlässig ableiten. Auch ein 2-Nanometer-Chip garantiert keine bestimmte Laufzeit.
Ein früher Kauf kann sinnvoll sein, wenn Google attraktive Zugaben oder einen hohen Trade-in-Wert anbietet. In vergangenen Generationen waren Uhren, Kopfhörer oder Speichervorteile Teil der Vorbestelleraktionen. Für die Pixel-11-Serie sind solche Angebote noch nicht bekannt.
Vor der Bestellung sollten Käufer prüfen:
- Wie hoch ist der endgültige Deutschland-Preis?
- Welche Speichergröße wird tatsächlich benötigt?
- Gibt es einen Vorbestellerbonus?
- Wie lange gilt die Aktion?
- Welche Kamera fehlt beim Basismodell?
- Unterstützt das Gerät alle gewünschten KI-Funktionen auf Deutsch?
- Wie schneidet das Modem in deutschen Netzen ab?
- Welche Ladeleistung wird mit welchem Netzteil erreicht?
- Wie hoch ist der Trade-in-Wert des vorhandenen Telefons?
- Welche Rückgabe- und Reparaturbedingungen gelten?
Bei einem Gerätewechsel sollte außerdem der Zugang zum Google-Konto gesichert sein. Ohne aktuelle Wiederherstellungsadresse, Ersatzcodes oder bekannte Telefonnummer kann die Anmeldung auf dem neuen Smartphone schwierig werden. Der Beitrag Google-Konto gesperrt: Wiederherstellung ohne alte Telefonnummer erklärt die verfügbaren Wege.
Was vor dem 12. August noch offen ist
Trotz zahlreicher Leaks fehlen mehrere kaufentscheidende Angaben. Google hat bisher weder Modellnamen noch Preise, Speichervarianten oder technische Daten veröffentlicht. Selbst detailliert wirkende Tabellen können bis zur Präsentation unvollständig oder falsch sein.
Noch nicht abschließend geklärt sind:
- genaue Kamerasensoren und Objektive;
- deutsche Farben und Speicherkombinationen;
- Arbeitsspeicher sämtlicher Modelle;
- Ladeleistung per Kabel und Qi;
- endgültige Akkukapazitäten;
- Displaygrößen und Spitzenhelligkeit;
- Umfang von Pixel Glow;
- deutsche Gemini-Funktionen;
- Vorbestellerboni;
- Liefertermine des Fold;
- Reparaturpreise und Ersatzteilverfügbarkeit.
„The entire Google Pixel 11 series will see camera upgrades.“
Notebookcheck fasst damit einen umfangreichen Hardware-Leak zusammen. Welche Sensoren Google tatsächlich verbaut, wird jedoch erst die Präsentation am 12. August verbindlich zeigen.
Das derzeit belastbarste Detail bleibt der Veranstaltungstermin. Die Preisangaben stammen aus einem Händler-Leak, während Prozessor-, Kamera- und Akkudaten auf Vorabinformationen beruhen. Bis zur Vorstellung sollten sie als realistische Erwartungen und nicht als endgültiges Datenblatt behandelt werden.
FAQ zum Google Pixel 11
Wann erscheint das Google Pixel 11?
Google präsentiert seine nächste Pixel-Generation am 12. August 2026 in New York. Händlerberichte nennen den 20. August als möglichen Verkaufsstart. Google hat dieses Datum noch nicht bestätigt.
Wie viel wird das Pixel 11 in Deutschland kosten?
Das Basismodell mit 256 GB soll laut Leak 999 Euro kosten. Für Pixel 11 Pro, Pro XL und Pro Fold werden 1.199 Euro, 1.399 Euro beziehungsweise 1.999 Euro genannt. Die offizielle deutsche Preisliste wird erst zur Präsentation erwartet.
Wird es ein Pixel 11 mit 128 GB geben?
Nach den bisherigen Informationen nicht. Google soll 256 GB zum neuen Basisspeicher machen. Das normale Pixel 11 wird voraussichtlich mit 256 oder 512 GB angeboten.
Welche Kamera bekommt das Pixel 11?
Erwartet wird eine neue Hauptkamera mit 50 Megapixeln. Die Pro-Modelle sollen zusätzlich ein neues Teleobjektiv erhalten. Sensorgrößen, Blenden und optische Zoomstufen sind noch nicht bestätigt.
Besitzt das Pixel 11 einen Tensor-G6-Chip?
Mehrere Leaks nennen den Tensor G6 mit 2-Nanometer-Fertigung, sieben CPU-Kernen und neuen KI-Einheiten. Google hat diese Angaben noch nicht bestätigt.
Bekommt das Pixel 11 eine Gesichtserkennung wie Face ID?
Eine sichere Infrarot-Gesichtserkennung wurde lange erwartet, soll nach neueren Berichten aber nicht rechtzeitig für die Pixel-11-Serie fertig werden. Eine gewöhnliche kamerabasierte Entsperrung bleibt trotzdem möglich.
Welches Pixel-11-Modell ist voraussichtlich am sinnvollsten?
Das normale Pixel 11 dürfte das beste Verhältnis aus Größe, Speicher und Preis bieten. Das Pro ist vor allem wegen Telekamera, Display und größerer Speicheroptionen interessant. Pro XL und Fold richten sich an Nutzer, die bewusst ein sehr großes oder faltbares Display benötigen.
Sie können dies und weitere nützliche Informationen auf unserer Website nachlesen. Wir empfehlen Ihnen außerdem die Lektüre folgender Artikel: Gmail-App unterstützt Kontodelegierung auf Android und iPhone: So verwalten Assistenten fremde Postfächer mobil
