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Da ich glücklicherweise am 28. Mai zum Release der Nvidia Shield (16 GB) in den USA war, habe ich mir die Chance auf die neue Android TV Box natürlich nicht entgehen lassen. Zurück in Deutschland habe ich nun genug Zeit mit der Box verbracht, um Euch meine Erfahrungen schildern.

Wie leider zu viele technische Gadgets ist auch die Nvidia Shield vorerst nur in den USA erhältlich. Wann Nvidia’s Android TV Box bei uns in Deutschland offiziell in die Läden kommt ist nicht bekannt.

Nvidia Shield Android TV

Meiner Meinung nach wird es aber noch etwas dauern. Denn mit dem Release wurde in den USA auch der Game Streaming Dienst Nvidia Grid gestartet, womit sich hochwertige Spiele von Nvidia’s Servern streamen lassen – das Spiel läuft also nicht auf der Konsole selbst, sondern wird in einem Rechenzentrum berechnet. Lediglich Bild und Ton werden wie eine Art Livestream an die Konsole geschickt. Der Dienst wird dann, ähnlich Spotify oder Netflix, über eine Pauschale im Monat bezahlt.

Dazu werden natürlich große Serverkapazitäten vorort benötigt, besonders wenn dieser Service weltweit ausgerollt werden soll. Und Nvidia Grid ist nun mal eines der Key-Features der Nvidia Shield – deshalb gehe ich davon, dass wir auf ein Release der Shield in Deutschland noch etwas warten müssen.

Wie oben erwähnt, handelt es sich im folgenden Test um die kleinere Version der Shield mit (leider) nur 16 GB. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn die Konsole bietet einen MicroSD-Kartenslot. Und zusätzlich die Option alle Apps & Spiele direkt nach der Installation automatisch auf die SD-Karte zu verschieben. Das klappt auch wunderbar, weshalb ich eigentlich allen die günstigere Variante der Shield empfehlen würde.

Außerdem hat Google auf der letzten Entwicklerkonferenz ein interessantes Feature für Android M (die nächste Android-Version) bekannt gegeben: Ab Android M soll es möglich sein, externen Speicher (also SD-Karten) als echten, internen Speicher zu behandeln.

Lange Rede, kurzer Sinn – steigen wir direkt ein in den Erfahrungsbericht. Hier eine kleine Navigation durch den Test, um es Euch einfacher zu machen:

Optik, Anschlüsse und Gamepad

Als ich die Konsole das erste Mal in der Hand hatte, war ich von der geringen Größe und dem dazu relativ hohen Gewicht überrascht – aber im positiven Sinne. Denn das Gewicht im Zusammenspiel mit der hochwertigen Verarbeitung gab mir als Käufer das Gefühl, die $200 gut investiert zu haben.

Nvidia Shield Android TV Größenvergleich

Die Shield ist etwa so breit und lang wie ein Buch (siehe Foto) und äußerst flach. Das interessante an dem Design ist: Keine Seite (Vorder-, Seite-, Rückseite) gleicht der anderen. Auf der Oberseite signalisiert eine grüne Linie, dass die Konsole eingeschalten ist.

Nvidia Shield Android TV Anschlüsse

Auf der Rückseite befinden sich ein MicroSD-Kartenschub, 1 x Micro-USB, 2 x USB 3.0, Gigabit-Netzwerk, HDMI sowie der Stromanschluss.

Nvidia Shield Android TV Gamepad

Im Lieferumfang der Konsole befindet sich auch das Shield Gamepad (eine Fernbedienung ist optional erhältlich.) Das Gamepad ist via WiFi-Direct  mit der Konsole verbunden. Ein Micro-USB-Kabel zum Aufladen des integrierten Akkus liegt dem Lieferumfang bei.

Tipp: Die Konsole lässt sich auch mit einer Logitech Harmony Fernbedienung steuern.

Neben allen zu erwartenden Gaming-Buttons und Triggern sind in die obere Mitte 4 kapazitive Buttons integriert. Zum einen back, home sowie play Button und zum anderen das Nvidia-Logo. Der Logo-Button dient zum „Aufwecken“ der Konsole und startet die Google Suche.

Das graue Feld in der Mitte unten ist ein kleines Touchpad. Darunter lässt sich die Lautstärke über die Plus- bzw. Minus-Buttons regeln.

An der Oberseite befindet sich neben dem Micro-USB-Anschluss auch ein 3,5mm Kopfhörereingang. Denn direkt an den Controller lässt sich ein Kopfhörer anschließen.

Android TV auf der Nvidia Shield Konsole – Genereller Überblick

Android TV Oberfläche Bild 1

Android TV ist selbstverständlich an die Steuerung durch eine Fernbedienung bzw. Gamepad angepasst. Das „kachelartige“ Design lässt die Oberfläche aufgeräumt und modern wirken.

An oberster Stelle erreicht man die Google Suche (weiter unten mehr dazu). Rechts wird die aktuelle Uhrzeit eingeblendet. Darunter werden Empfehlungen aus verschiedenen Apps, wie YouTube, angezeigt.

Android TV Oberfläche Bild 2

Das Shield Hub beherbergt drei wesentliche Funktionen der Shield Konsole. Die Erste (Spiele streamen) ist das eingangs erwähnte Shield Grid, was derzeit in Deutschland noch nicht verfügbar. Interessanter für uns Deutsche ist dann die Option „Spiele herunterladen“. Dahinter verbirgt sich eine Sammlung an hochwertigen Spielen, die speziell an die Shield angepasst wurden. Der Menüpunkt „Geforce PC-Spiele“ wird nur angezeigt, wenn sich im Netzwerk ein PC mit Geforce GTX Grafikkarte befindet – dazu aber mehr weiter unten.

Unter dem Shield Hub werden installierte Android-Spiele aufgelistet.

Android TV Oberfläche Bild 3

In einer bzw. zwei horizontalen, gefühlt endlos langen Reihe(n) sind dann alle installierten Android-Apps abgelegt. Dabei wird jeweils die zuletzt genutzte App an erster Stelle gezeigt. Die Anordnung der Apps lässt sich manuell leider nicht verändern.

Am Ende des Homescreens befinden sich u. a. die Shortcuts ins Einstellungs- und Power-Menü.

Apps & Spiele für Android TV

Android TV Google Play Store

Die Auswahl an Apps, die für Android TV optimiert sind, ist leider noch sehr dürftig. Zu den wenigen interessanten Apps zählen bspw. ZDF / ARD Mediathek, Zattoo, TuneIn Radio, Plex und natürlich Google Apps für Movies, Music und YouTube.

Zu meiner völligen Überraschung gibt es aktuell keinen Web-Browser für Android TV. Es ist also nicht möglich ein wenig im Internet zu surfen. Und unter den wenigen Datei-Explorern ist ES Datei Explorer der einziger halbwegs gut bedienbare. Dateien im Netzwerk von und zur Shield zu schieben, ist dadurch etwas unkomfortabel.

Geschockt bin ebenfalls darüber, dass es für Android TV keine Gmail, Google Kalender oder Google Maps Apps gibt. Das bedeutet, es herrscht eigentlich keinerlei Integration meines Google-Kontos. Überspitzt gesagt, musste ich mich also nur mit dem Google-Konto anmelden, um den Play Store und YouTube nutzen zu können. Sehr schade, und ich hoffe, dass Google hier ganz schnell nachbessert.

Da die Shield aber ein relativ großes Interesse bei den Medien und Nutzern weckte, gehe ich davon aus, dass Google die Plattform sehr bald weiter „pushen“ wird. Die Hoffnung, dass bald mehr App-Entwickler ihre Apps für Android TV anpassen werden, ist also da.

Trick für mehr Apps für Android TV

Dank diesem Artikel habe ich herausgefunden, dass merkwürdigerweise nicht alle Apps, die Android TV kompatibel sind, im Play Store der Box aufgeführt werden. Es ist aber möglich über play.google.com einige Apps (wie bspw. Chrome Browser) direkt an die eigene Android TV Box senden zu lassen. Leider klappt das aber auch nur bei sehr wenigen.

Eine weitere Möglichkeit ist der Sideload Launcher von Chainfire im Play Store. Damit ist es möglich, eigentlich (noch) nicht für TV-Geräte optimierte Android-Apps dennoch auf Android TV zu verwenden. Die Nutzung der Apps ist dann aber meist wirklich mehr schlecht als Recht – und damit keine wirkliche Alternative für mich.

Android TV ZDF Mediathek App

Apps, wie die ZDF Mediathek, sind optisch und funktional gut umgesetzt worden.

Android TV YouTube App

Und auch die YouTube App lässt sich am großen TV-Bildschirm wunderbar bedienen.

Nvidia Shield Android TV Google Play Spiele

Die Auswahl an Spielen für Android TV ist wesentlich besser, denn es gibt mehrere Anlaufstellen für Spiele auf der Shield:

1. Im „herkömmlichen“ Google Play Store. Hier finden sich durchaus viele brauchbare Android-Spiele, die sich allesamt sehr gut mit dem Gamepad bedienen lassen. Die überwiegende Mehrheit sind aber einfache Games, s. g. Casual Games.

2. Über das Shield Hub unter „Spiele herunterladen“. Hier findet man einige sehr interessante und hochwertige Games speziell für die Shield, wie bspw. Half-Life 2 oder Doom 3 BFG Edition.

Ausprobiert habe ich bisher lediglich einen SNES Emulator, Crossy Road, Minions und Beach Buggy Racing. Steuerung und Grafik sind dabei top. Ich werde demnächst aber auch mal ein paar der Highend-Games antesten und darüber berichten.

Google Suche auf Android TV

Android TV Google Suche Bilder

Die Google Suche bei Android TV konnte mich überzeugen. Ein einfacher Druck auf das Nvidia-Logo auf dem Gamepad startet die Sprach-Suchfunktion. Durch das eingebaute Mikrofon im Gamepad lassen sich dann die „dollsten“ Dinge suchen. Die Erkennungsrate ist dabei wirklich gut.

Wer die Google Sprachsuche (bspw. in Google Now) schon benutzt, kennt die Möglichkeiten – die von „Zeige Fotos von…“ über „Wie ist das Wetter in…“ bis „Zeige Filme aus den 80er Jahren“ reichen.

Die Funktion sucht auch in weiteren installierten Apps. Wie im letzten Beispiel mit „Zeige Filme …“ gibt die Suche bspw. Filme aus Google Play Movies zurück. Es lässt sich natürlich auch gezielt über „YouTube Filme über …“ in YouTube suchen. Außerdem lassen sich Apps auch per Sprache starten („Starte YouTube“).

Android TV Google Suche Wetter

Google Cast – Android TV ersetzt den Chromecast

Durch die Shield „muss“ ich nun für meinen Chromecast im Wohnzimmer einen neuen Platz suchen – denn Android TV unterstützt ebenfalls Google Cast.

Google Cast SymbolDie Funktionsweise ist hier identisch. Wer auf seinem Smartphone eine App benutzt, die das Casting unterstützt, kann den Inhalt der App (Filme, Musik, …) an die Shield senden.

Das funktioniert bereits mit sehr vielen Android-Apps. Eine Auswahl cast-fähiger Apps findet ihr hier.

PC-Spiele an den TV streamen – mit Nvidia GameStream

Nvidia Shield Android TV Gamestream

Das ist eines der Key-Features für mich gewesen. Die Unterstützung von Nvidia’s Gamestream. Mit diesem Dienst ist es möglich auf dem PC installierte PC-Spiele im Wohnzimmer zu starten, Bild & Ton an den TV zu streamen und letztendlich dort spielen. Der PC dient somit nur noch zur Berechnung des Spiels.

Also im Prinzip wie Shield Grid (Highend-Games von Nvidia’s Servern streamen) nur eben im Heimnetzwerk. Es bedarf dazu aber einiger Grundvoraussetzungen:

  • PC benötigt eine GeForce GTX 650 oder höher
  • Mind. 4 GB RAM
  • Schnelles Netzwerk (Wlan-n, besser LAN-Kabel)
  • Es lassen sich anscheinend nicht alle Spiele im Netzwerk streamen (offizielle Liste)

Bei mir sind die Nvidia Shield sowie mein PC mit GTX 970 per Gigabit miteinander verbunden. Und das klappt tadellos. Die Grafikqualität ist top – und auch die Latenz (Reaktion auf Eingaben) ist sehr gering, so dass sich auch schnelle Games einwandfrei bedienen lassen. Für das gelegentliche Spielen im Wohnzimmer absolut ideal.

Wem der Nvidia Controller nicht gefällt, der kann natürlich an einen der beiden USB-Ports ein anderes Gamepad anschließen. Den Xbox 360 Controller erkannte die Shield bspw. problemlos. Auch Zwei-Player Games lassen sich so problemlos spielen.

Fazit

Ich bereue den Kauf der Nvidia Shield keinesfalls. Das Gerät hat ordentlich Power, ist damit relativ zukunftssicher und sieht dabei einfach schick aus. Wer also nach einer Android-basierenden Konsolen-Alternative sucht, dem kann ich die Shield wärmstens empfehlen. Denn einfacher als mit der Shield bspw. PC-Spiele vom neben Zimmer ins Wohnzimmer zu bringen geht es wirklich nicht.

Wer aber überwiegend YouTube-Clips und andere Audio-/Video-Inhalte auf den TV-Bildschirm bringen möchte, dem wird auch ein Chromecast ausreichen.

Ich den Kauf der kleineren Version mit 16 GB Speicher bereue ich nicht. Denn die Shield bietet die Option „Automatically move Apps to SD card“. Jede installierte App wird damit automatisch auf die SD-Karte verschoben – und für Filme und Co. hänge ich dann einfach eine externe Festplatte dran.

Wenn noch die App-Auswahl (Spiele gibt es mMn genug) steigt und Google endlich seine eigenen Apps (Gmail und Co) für Android TV optimiert, würde ich die Box auch einem breiteren Publikum empfehlen. Auch Nvidia Grid könnte für viele sehr interessant werden – das hängt jedoch vom Spiele-Angebot und Preis ab.

Als Gadget-Fan bin ich glücklich mit der Nvidia Shield – wenn Google hier und da bald nachbessert umso mehr.

Falls Ihr Fragen zur Nvidia Shield habt, ab dafür in die Kommentare. Ich probiere gerne einige Dinge mit der Box für Euch aus.


 

Leserfragen und Antworten zur Nvidia Shield Android TV Box

1. Lassen sich Apps auf die SD-Karte verschieben?

Ja! In den Speicher-Einstellungen der Shield findet man sogar die Option „Automatically move apps to SD card“. Alle Apps und Spiele, die man dann installiert, werden automatisch auf die SC-Karte verschoben. Ich sehe daher derzeit keinen Grund die größere Variante der Shield TV zu nehmen, denn das Verschieben klappt einwandfrei, völlig automatisch.

Der MicroSD-Kartenslot der Shield TV Konsole erkennt Karten mit einer Größe von bis zu 128 GB.

Nvidia Shield Android TV mit SD-Karte - Bild 2 Nvidia Shield Android TV mit SD-Karte

2. Werden externe USB-Festplatten erkannt?

Externe Festplatten werden tadellos erkannt. In den Speichereinstellungen von Android TV wird explizit zwischen SD-Karten und externen Festplatten unterschieden.

In meinen Tests konnte ich mit bspw. dem ES Datei Explorer problemlos auf die Inhalte beider Speicher zugreifen.

3. Ist der Zugriff via XBMC / Kodi auf externe Festplatten möglich?

XMBC bzw. Kodi ist die absolute Must-Have App für die Shield. Während die Android TV Versionen von VLC und MX Player Schwierigkeiten mit den meisten von mir getesteten Videoformaten Probleme hatten, spielt Kodi einfach alles ab. Darüberhinaus bietet Kodi durch die vielen optionalen Plugins unglaubliche Erweiterungsmöglichkeiten – bspw. auch im Linux-Reciever nutzen zu können.

Sowohl eine gemountete SD-Karte als auch externe USB-Festplatte werden anstandslos von Kodi auf der Shield erkannt.

Kodi
Entwickler: XBMC Foundation
Preis: Kostenlos

Nvidia Shield Android TV mit Kodi / XMBC Nvidia Shield Android TV mit Kodi / XMBC

4. Lässt sich die Nvidia Shield über HDMI-CEC steuern?

Jein. In den Systemeinstellungen findet sich die Option für eine Steuerung über CEC, es sieht aber so aus, als ob damit lediglich die Box automatisch eingeschalten und der richtige Eingang am TV-Gerät gewählt wird. Eine Steuerung der Shield mit der TV-Fernbedienung scheint nicht möglich zu sein.

Dazu aber nochmals der Hinweis: Die Shield hat einen eingebauten IR-Sender und lässt sich hervorragend mit der Universal-Fernbedienung Logitech Harmony bedienen.

Nvdia Shield Android TV CEC HDMI Steuerung

5. Braucht man einen Spannungsumwandler, wenn man das Gerät in den USA bestellt hat und in Deutschland nutzen möchte?

Nein, ein einfacher Adapter-Stecker reicht aus, bpsw. http://goo.gl/i10gLL

6. Welche Apps & Spiele lassen sich derzeit mit der US-Version der Nvidia Shield hier in Deutschland nutzen?

Prinzipiell lässt sich sagen: Alle Apps & Dienste, die (ohne Umwege) in Deutschland nicht laufen, wie bspw. der Streaming-Service Hulu, findet man auch nicht im Play Store. Der Play Store zeigt lediglich die Apps an, die in Deutschland verfügbar sind. Das betrifft also die meisten Streaming Dienste.

Da Netflix in Deutschland offiziell nutzbar ist, klappt das natürlich tadellos.

Bei den Games lassen sich bisher, bis auf den Games-Streaming-Service Grid, alle Spiele installieren. Darunter sind alle Android TV kompatiblen Play Store Games, sowie einige Shield-exklusive Titel wie Portal oder Half-Life 2. Wer einen VPN nutzt, sollte dann auch in der Lage sein Grid nutzen zu können.

Weiterführende Informationen zur Shield Konsole

Ton-Synchronisieren

In den Android TV Einstellungen findet man ein sehr nettes Feature, um die Tonausgabe zu synchronisieren. Wer die Shield über einen AV-Receiver nutzt freut sich über die kleine Animation, die es ungemein einfach macht den Ton um Millisekunden zu verschieben.

Wie die Abbildung zeigt, springt nämlich ein grüner Ball auf und ab und gibt einen Piep-Ton aus, sobald er die Linie berührt. Über den Regler lässt sich dann die Ton-Verzögerung perfekt einstellen.

Nvdia Shield Android TV Ton-Synchronisierung

Nvidia Shield mit Steam Big Picture

Seit einigen Wochen streame ich auch Steam-Games von meinem Rechner an die Shield ins Wohnzimmer. Ich habe dazu einen extra Artikel geschrieben, den Ihr hier findet.